#Burger-Ping meets HaKe

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Religion?

Welcher Religion gehört ihr an?

  • Christentum (katholisch)

    Stimmen: 0 0,0%
  • Christentum (evangelisch)

    Stimmen: 0 0,0%
  • Judentum

    Stimmen: 0 0,0%
  • Islam

    Stimmen: 0 0,0%
  • Atheist (keine)

    Stimmen: 0 0,0%
  • Hinduismus

    Stimmen: 0 0,0%
  • Weltanschauungen (Buddhismus, Konfuzionismus, ...)

    Stimmen: 0 0,0%
  • Eine andere

    Stimmen: 0 0,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    0

sondersonde

New Member
ich hab mir mal wieder etwas neues ausgedacht und zwar hat mich virtus signatur - "in nomine patris, et filii et spiritus sancti" (für alle nicht-lateiner: im namen des vaters, des sohnes und des heiligen geistes) - darauf gebracht, dass ja auch zocker von egoshootern durchaus nicht alle unreligiös sein müssen.

ich würde euch daher bitten - interessehalber - mit abzustimmen. es muss ja niemand sich bekennen und im thread posten, welcher religion er angehört, aber abstimmen wäre nett. wer trotzdem zu seinem bekenntnis posten möchte wird natürlich auch nicht abgehalten ;)

ich bin selber religiös eher unentschlossen, da ich mit keiner der religionen meinen rechten frieden schließen kann, schanke ich zwischen keine und andere. andere bedeutet in dem fall, dass ich aus allen religionen einige grundsätze auch für mich aufnehme, andere dafür wieder nicht. ich habe deshalb also mal "keine" gewählt.


sondersonde
 

eser127

New Member
Ich war laengere Zeit Atheist, kann mich aber eigentlich doch eher mit den Ansichten des Agnostizismus identifizieren.
 

Aimb0b

Ex Burger-Ping Admins
Ich bin mehr oder minder Atheist. Ich vertrete die Ansicht, das es schon ein übergeordnetes Etwas gibt, allerdings glaube ich nicht an eine personifizierte Gottheit. Am ehesten entspricht "Mein Gott" wohl dem Bild eines kollektiven Bewusstseins, das auch entweder durch die Evolution gesteuert wird, oder eben diese steuert.

Wir sind Teil der Natur, die Natur ist Teil von uns, und ich denke das es hier eine Art der Verständigung gibt, die bisher ausserhalb unserer Wahrnehmung liegt. Ich muss auch zugeben, das ich mir die Frage nach dem Woher nicht wirklich stelle, da es ganz andere Fragen und Probleme gibt, die mich vorrangig beschäftigen.

Für mich ist die Religion ebenso weit hergeholt wie die Wissenschaft, die sich täglich neu definiert, da es keine Weltenformeln gibt. Hierbei ist klar, das heutzutage die Taten im Namen der Kirche zb. relativiert werden, nichts destotrotz ist die Kirche eben der Erben jener Taten. Und das man sich heute als Christ oder auch als angehöriger einer anderen Religion dem Weltgeschehen anpassen muss ist auch klar, da einem sonst wohl die Schafe davon laufen würden, siehe die christlichen Religionen.
 

sondersonde

New Member
letztendlich ist es eine glaubensfrage, aber prinzipiell würde ich auch atheisten zu den agnostikern rechnen, denn sollte eine gottesexistenz jemals beweisbar sein (wovon ich nicht ausgehe) werden sicher auch die meisten atheisten zu gläubigen. daher schließen meiner ansicht nach die meisten atheisten eine existenz nicht aus, sondern glauben nur nicht dran.

du schwankst da also eher zwischen atheist und weltanschauung... ?!?


sondersonde
 

eser127

New Member
Kann man zwar sagen, ja. Es gibt aber jeweils verschiedene Auspraegungen, weshalb m.E. doch unterschieden werden sollte (Stichwort negativer Atheist).
 

m!x

New Member
Naja, ich identifiziere mich mit dem evangelischen Christentum, obwohl ich jetzt nicht so der Typ bin, der an Gott und die Welt glaubt. Ich weiß, bin christlich und dabei sollte man eigentlich daran glauben, aber ich tus halt nich :]. Es ist aber eigentlich trotzdem schön, da die ganze Familie jedes Jahr immer zu Weihnachten in die Kirche pilgert ^^. Das ist bei uns einfach Tradition, auch wenn die Kleineren, der Familie es total langweilig finden, aber ich selber musste es damals ja auch ertragen :craylol:, also sollen es die Kleinen bei uns auch :totlachen:. Ich persönlich bin mittlerweile in dem Alter, wo ich es recht entspannt finde mit der ganzen Familie in die Kirche zu gehn.
Also, wie gesagt, so richtig gläubig bin ich nicht, aber jedes Jahr einmal in die Kirche is schon in Ordnung und auch wirklich nicht zu viel :daumenhoch:
 

Plöpp

New Member
vielleicht hätte ich doch mal in den thread reingucken sollen bevor ich einfach für evangelisch vote. das ist zumindest offiziell so, aber mein richtiger glaube... mh
ich finde, dass man da eigentlich keine feste meinung zu haben kann... dass das eine ständige auseinandersetzung ist. ich denke viele sind vom christlichen glauben mehr geprägt als sie denken. viele tun zwar so, als hätten sie mit der kirche nichts zu tun, wenn es dann aber zur "totalkatastrophe" kommt ist die kirche doch der letzte ort wo sich alle versammeln und trost suchen obwohl sie sich jahrelang nicht blicken lassen. aber keiner kann sich rational erklären woher das gefühl jetzt plötzlich kommt.
 

sondersonde

New Member
also rational ist glaube meiner meinung nach nie. trotzdem würde ich Plöpp widersprechen, wenn er meint, dass sich niemand sicher sein kann. man sollte lieber sagen: niemand kann es wissen.

ihres glaubens sicher sind sich manche leute sogar so sehr, dass sie ihr eigenes leben (und manchmal das 100ter anderer zb flugzeuginsaßen) für ihren glauben hergeben. warum sollten sie das tun wenn sie sich für sich alleine nicht sicher wären, dass sie dadurch in "den himmel" (o.ä.) kommen? glaube bedeutet, wenn man den begriff ernst nimmt: wie das wort schon sagt, dass einer an etwas (ernstlich) GLAUBT!


das trost suchen in der kirche finde auch ich, ist ein spannendes phänomen - durch sowas liegt für mich der objektive beweis offen, dass zumindest für manche menschen ein gott existiert. bevor jetzt alle aufschreien, erklär ichs auch:

dadurch dass leute an gott (o.a.) glauben und dieser glaube ihnen in gewissen situationen rückhalt und entscheidungsmut (oder jede andere hilfe) bietet, die sie sont nicht hätten - existiert FÜR DIESE MENSCHEN IN DEM MOMENT gott! sie wären ohne den glauben in der situation vielleicht verzweifelt, aber dadurch, dass sie an etwas glauben, konnten sie dinge bewerkstelligen, die sie sonst nicht geschafft hätten (zb weil ihnen ohne glauben der mut fehlt).

in dem moment kann man sagen, ihr glaube an gott, realisiert sich NUR FÜR SIE PERSÖNLICH in diesem moment, in der konkreten, psychologischen hilfestellung, die der glaube ihnen bringt.
ich hoffe man konnte verstehen was ich meine...


sondersonde
 

Refune

New Member
also, ich wurde evangelisch geboren, wie der rest meiner Familie, jedoch gibt es in meiner Familie viele die Athetisten sind, da sie das Kirchengeld nicht zahlen wollen, was ja auch nicht gerade wenig ist^^.

doch ich bin mir meiner nicht ganz sicher, ich bin Konfirmirt und auch getauft und glaube auch, wie viele, dass es soetwas wie einen Gott geben müsste.
jedoch bin ich niemand der stark gläubis ist, ich gehe zu Weihnachten in die Kirche, singe brav die Lieder mit und spreche das vater-unser mit ...

doch ich denke ich werde sobald ich mein eigenes geld verdiene und die Kirchensteuer zahlen muss, wohl aus der kirche austrete. Da ich wie schon erwähnt nicht besonders stark religiös... alleine dadurch, was in meiner vergangenheit passiert ist, bin ich der meinung, dass Gott nicht immer das richtige tut ...

also, aber ich denke in meinem Herzen werde ich immer Evangelischer Christ bleiben...
 

.abs*

New Member
Ich bin römisch-katolisch !

Gehe auf eine erzbischhöfiche Schule und bin gefirmt !!!

Bin gläubig....... in meiner hinsicht !

Ich finde meine Gedanken aber auch in den Lehren Buddhas wieder !
 

D4rk5tar

New Member
Auf gewahsen bin ich im evangelishem Kreis.
Meien eltern haben mir dennoch keinen weg "gezeigt" bzw eine religion aufgedruckst.
Ich glaube nicht an den Gott (an den man meistens denkt, wenn davon die Rede ist).
Wenn dann glaube ich eher an die "alten" Götter vor unserem jetzigen Gottbild.Denn wenn man mal nachliest wie das so von statten gegangen sein sollte, "dürfte" es unseren Gott nicht geben da Ragnarökk keiner der "alten" Götter überlebt und somit auch kein Gottähnliches Kind oder so ähnlich.Laut der sage hat nur Balder überlebt und seine restliche kraft gebraucht um das Dunkle zu vertreiben und die Welt am Leben zu erhalten."Unser" Gott wurde dann mit den römern eingeführt was deren Meinung war ist heut unsere wohl.
 

][D][estruktiv

New Member
Kann ein Physiker der sich mit der Entstehung der Welt beschäftigt ein gläubiger Mensch sein ???


Kontroverse Sache eignetlich, was meint ihr ?
 

sondersonde

New Member
@ ][D][estruktiv: können nicht nur, sondern machen sie teilweise. selbst stephen hawking begründet in seinen büchern an manchen stellen mit einer tranzendalen (=für uns auch nicht messbaren) macht, die er selbst als "göttliches wesen" interpretiert.


sondersonde
 

eser127

New Member
Original von sondersonde
@ ][D][estruktiv: können nicht nur, sondern machen sie teilweise. selbst stephen hawking begründet in seinen büchern an manchen stellen mit einer tranzendalen (=für uns auch nicht messbaren) macht, die er selbst als "göttliches wesen" interpretiert.


sondersonde

Uebrigens auch Agnostiker :)
 

Berserker

New Member
Hallo Leute,


ich bin in einer evangelischen Familie aufgewachsen, getauft und mit 13 Jahren gefirmt worden. Allerdings bin ich vor einigen Jahren aus der Kirche ausgetreten da ich nicht an Gott oder eine andere Macht da Oben glaube. Ein Teil der Menschheit sagt: wenn es wirklich einen Gott geben sollte, würde es dann so viel Schmerz und Leid auf dieser Welt geben. Dann wiederum gibt es welche, die sagen das es auf jeden Fall einen Gott und auch ein "Leben" nach dem Tod gibt. Und einige sind der Meinung das es weder einen Gott noch ein Leben nach dem Tod gibt. Darüber kann man sehr lange und ausführlich diskutieren.


Mfg

Berserker
 

Plöpp

New Member
@ sondersonde
dann beziehen wir meinen vorherigen post eben nur auf den westlichen teil der welt... dann fallen die beispiele mit den flugzeugen usw schonmal flach

meinen "glauben" würde ich momentan auch so definieren, dass ich mir vorstellen könnte, dass es "da oben" noch was gibt... allerdings ohne nähere erläuterung. aber fakt ist, dass es momentan mehr genug dinge gibt die der mensch weder beweisen, noch widerlegen kann... warum also nicht auch eine art gott? von fanatismus halte ich jetzt gar nichts... glaube, der den menschen kraft und rückhalt gibt halte ich allerdings für sehr sinnvoll.
und ich denke, selbst der größte atheist hat in der not schonmal gedacht "oh gott, musste das jetzt sein?" oder so ähnlich... und wenn es nicht schon so war, dann wird die situation wohl noch kommen.
 

sondersonde

New Member
ich will eigentlich da gar nicht groß einhaken, aber die aussage nur auf die westliche welt zu beschränken halte ich nicht für möglich. glaube ist glaube, egal wo.

aber selbst wenn wir sagen würden, die aussage bezieht sich nur auf die westliche welt, selbst dann garantiere ich dir, dass es auch hier leute gibt, die überzeugt glauben. die evtl. auch ihr leben dafür hergeben würden - nur eben nicht auf eine so mißbräuchliche art. also zb um andere (aus glaubensgründen) zu retten oder so... wer einer religion glaubt, der tut dies nach meiner erfahrung auch bedingungslos.

das ist letztendlich der grund, warum ich KEINER religion glauben schenken kann, denn mit bedingungslos tue ich mich natürgemäß sehr schwer (auch politisch, geschäftlich, ..... usw.).

ich hätte im eingangspost vielleicht erwähnen sollen, dass ich den ernstlichen glauben meine, nicht den "anerzogenen". erzogen wurde ich nämlich auch evangelisch - auch getauft und konfirmiert! aber glauben tue ich daran trotzdem nicht wirklich.


sondersonde
 
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